Die Klimaneutralität der Wirtschaft ist ein umstrittenes Thema im Parteienwettbewerb. Besonders konservative Wähler stehen weiteren Klimaschutzmaßnahmen skeptisch gegenüber. Eine Umfrage unter 5.500 Personen untersucht ihre Einstellungen und das Potenzial eines konservativen Pro-Klimaschutz-Narrativs.
Ergebnisse zeigen, dass konservative Wähler Klimaschutz oft als Gegensatz zu Wirtschaftswachstum sehen. Ihre Sorgen gelten primär wirtschaftlichen Folgen, weniger dem Umwelt- oder Naturschutz. Eine Kommunikation, die Klimaschutz mit Stabilität, Pragmatismus und sozialer Ordnung verknüpft, kann Akzeptanz fördern. Dies könnte helfen, einen breiten gesellschaftlichen Konsens für den Klimaschutz zu schaffen.
- Klimaschutz wird unter konservativen Wählern oft als wirtschaftliche Bedrohung wahrgenommen. Ökonomische Sorgen überwiegen gegenüber Umwelt- oder Naturschutz.
- Klimaschutz wird akzeptierter, wenn er mit Stabilität und Pragmatismus verbunden ist.
- Ein konservatives Pro-Klima-Narrativ kann breite gesellschaftliche Unterstützung fördern.